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ASCHACH. Die Aschacher Zillenfahrerinen Karin Freistetter und Doris Maria Gregor erkämpften dreifachen Landessieg in Oberösterreich. Die Freiwillige Feuerwehr Aschach hat auf den ersten Blick mit dem Wasserdienst wenig gemein...

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STEYR. Arbeitnehmerfeindliche Kurz-Strache-Regierung zwingt Menschen „Hackeln bis zum Umfallen“ auf„Wir machen im Rahmen einer österreichweiten Aktionswoche gegen die von der Kurz-Strache-Regierung geplante 60-Stunden-Arbeitswoche mobil ...

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GARSTEN. Auch der 6. Eisenwurzen Triathlon in Garsten erstrahlte am 17.06.18 wieder in kaiserlichem Gelb. Bei perfektem Triathlon-Wetter wurden die AthletInnen in Startwellen ins Wasser gelassen. Nach 500 m Schwimmen ging es auf den leicht welligen 2x zu ...

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FITNESS. Wir möchten dir heute ein paar wertvolle und einfache Tipps zeigen, wie du jeden Tag ganz einfach Fett das du zu dir nimmst, reduzieren kannst. Mit Hilfe dieser Tricks bietet sich dir eine einfache Möglichkeit, das Fett das du unbewusst über die Nahrung aufnimmst, drastisch zu reduzieren ...

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51 Tage ohne Geld durch Österreich: Zwischenbericht - Philipp Hampel seit 2 Wochen unterwegs

KÄRNTEN/STEYR. Beim Projekt TypRadTat sind nun mehr als 2 Wochen vergangen und ... was soll ich sagen: ich bin weder verhungert noch erfroren! Als ich die Tour startete wusste ich ganz und gar nicht was auf mich zukommt ...

Ich hatte wirklich keine Ahnung wie die Tage verlaufen werden und wer mir so über den Weg läuft. Was ich jetzt nach dem ersten Drittel aber sagen kann, ist, dass die Tage trotz häufigem Schlechtwetter einzigartig verliefen, und ich unheimlich viele wunderbare Menschen kennenlernen konnte.

Ich hatte auch die Möglichkeit, verschiedenste Organisationen und deren engagierte Mitarbeiter und Freiwillige kennenzulernen, und ihnen wenn möglich unter die Arme zu greifen. Vom Tierheim bis zum Jugendzentrum, von der Sozialküche bis zum Pferdegnadenhof. Was ich nach dieser ersten Zeit auf jeden Fall sagen kann, ist, dass es unheimlich viele hilfsbereite und herzhafte Menschen gibt. Menschen die tagtäglich ihr Bestes geben um ihren Beitrag in dieser Welt zu leisten. Es zeigt einmal mehr, dass Ausreden wie „ich kann doch eh keinen Unterschied machen“ fehl am Platz sind. Denn man kann sehr wohl einen Unterschied machen. Es liegt in unserer Hand die Zukunft mitzugestalten, es liegt in unserer Hand einfach zuzsehen oder aktiv einen postiven Beitrag zu leisten.

Es gab in diesen ersten zwei Woche nviele schöne Erlebnisse die ich miterleben durfte, von einem möchte ich erzählen: In Graz besuchte ich kurzerhand eine HLA für Landwirtschaft und Ernährung. Dem Direktor gefiel das Projekt sehr und er schickte mich sogleich in mehrere Klassen um mein Projekt vorzustellen, wo mich die Schüler teils mit großen Augen anstarrten und meine Geschichte anhörten. Vielleicht auch nur, weil ich mit Radlerhosen vor ihnen stand ;-). Als ich ihm auch noch von einem Event in Graz erzählte, das ich an demselben Tag mit einer Freundin organisierte um Nahrungsmittelspenden für die Sozialküche zu sammeln, ging er mit mir auch noch hinunter in den Schulgarten wo SchülerInnen fleißig am Erdbeeren ernten waren. Da gab er mir dann gleich eine ganze Kiste voll frischester Erdbeeren mit. So viel, dass ich sie kaum auf den Gepäcksträger bekam und die ich dann direkt zur Sozialküche bringen konnte wo sie am selben Tag zum Mittagessen gereicht wurden :-).

Solche kleinen Momente prägen viele meiner Tage und so wenig ich weiß wie denn mein nächster Tag aussehen wird, so sehr freue ich mich darauf. Auf die kommenden 35 Tage!

PS: Ich hatte 35 cm lange Haare nachdem ich sie mir sehr lange nicht mehr geschnitten hatte. Die habe ich vor ein paar Tagen komplett abrasiert und an eine gemeinnützige Organisation gespendet, die mit 3-5 Haarspenden eine Perücke macht und an Kinder die durch Krankheiten ihr Haar verloren haben, weitergeben. Das zeigt auch sehr schön wie einfach man durch kleine Dinge anderen eine Freude machen kann. Außerdem macht es meiner Meinung nach sehr viel Sinn, seinen Haaren einen weiteren Lebenszyklus und somit einen neuen Sinn zugeben. Einfach ein paar Jahre wachsen lassen und dann spenden!

PPS: Habe mich während den ersten Tagen dazu entschieden auch nach Tirol und Vorarlberg zu fahren, somit ist das Projekt wirklich österreichweit. Und auch um 600 km und etliche Höhenmeter größer!

Fotos © TypRadTat - Philipp Hampel

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