21 .04. 2018 um 00:15 Uhr

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STEYR. Alexandra K. war mit einer Freundin in Steyr bei McDonald’s frühstücken. Es ist ein kleines Ritual, das sich die beiden Alleinerzieherinnen alle ein bis zwei Monate gönnen, wie sie selbst sagt.,,

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STEYR. In der Nacht zum 1. Mai werden nicht nur Maibäume aufgestellt. Im Café Pavillon in Münichholz steht nämlich ein anderer Punkt dick und fett auf dem Programm: In den 1. Mai wird getanzt - vielleicht sogar bis zum Umfallen...

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STEYR. Eine klare Position für einen funktionierenden, sicheren Sozialstaat werden SPÖ und rote Gewerkschaften am 1. Mai beziehen. Festredner am „Tag der Arbeit“ ist Arbeiterkammer-Vizepräsident Erich Schwarz...

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STEYR. Mit dem 3:1 gegen Gurten konnten die Rot-Weißen letztes Wochenende endlich den ersten Pflichtspielsieg 2018 feiern. In dieser Tonart soll es auch beim letzten OÖ-Derby der Saison am Samstag in Stadl-Paura weiter gehen. "Wir sind sicher nicht in der Situation, ...

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FITNESS. Wir möchten dir heute ein paar wertvolle und einfache Tipps zeigen, wie du jeden Tag ganz einfach Fett das du zu dir nimmst, reduzieren kannst. Mit Hilfe dieser Tricks bietet sich dir eine einfache Möglichkeit, das Fett das du unbewusst über die Nahrung aufnimmst, drastisch zu reduzieren ...

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LESERBRIEF: Straßenmusik in Steyr und eine Unterschrift

LESERBRIEF. Vor einigen Monaten wurde ich von einem Strassenmusiker gebeten, gegen ein Verbot seiner Tätigkeit in Steyr zu unterschreiben. Das tat ich dann auch. Ich wusste nichts von der Initiative der Anrainer zur Regulierung der Strassenmusik, die kein Verbot anstrebte ...

Ich kann dieses Anliegen sehr gut verstehen, da ich mich selbst von den vielen "Aktivitäten" in der Enge zunehmend belästigt fühle. Es geht da nicht um qualitative Musik. Diese hat in jeder Stadt seinen Platz.

Vielmehr geht es um als Musiker getarnte Bettler, die uns mit schrillem Gesang und falschem Spiel belästigen. Dazu gesellen sich noch normale Bettler und Keiler für diverse Organisationen und Anliegen. Selbst gute Musik, dich sich aber andauernd wiederholt, ist für das Ohr eine Belästigung.

Dies alles spielt sich vorwiegend in der Enge ab und ist für die betroffenen Anrainer ein Alptraum.

Den Irrtum meiner Unterschrift möchte ich auf diesem Wege zurücknehmen und vielmehr bekunden, dass ich mit der gegenwärtigen Verordnung zufrieden bin.

Ich bitte den Bürgermeister und die Gemeinderäte, für die Beibehaltung dieser Verordnung zu stimmen.

Alle, die auswärts wohnen und eine Änderung wollen, sollen sich einmal überlegen, ob sie diese Zustände vor der eigenen Haustüre wollen.

Die Belästigung soll auf die ganze Stadt aufgeteilt und nicht allein den Anrainern der Enge zugemutet werden. Weiters soll sie einer zeitlichen Regulierung unterworfen sein.

Christian L.

Der Inhalt dieses Leserbriefes wurde von der Redaktion nicht auf Richtigkeit und/oder Vollständigkeit geprüft und stellt nicht notwendiger Weise die Meinung der Redaktion dar. Für Rückfragen stehen wir per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! jederzeit zur Verfügung.

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