STEYR. Smart Home – eine spannende Idee wird zum unverzichtbaren Begleiter für Haus & Wohnung. So, oder so ähnlich könnte man die Geschichte der intelligenten Haussteuerung zusammenfassen. Vor gerade mal 10 Jahren ...

erblickten die ersten Smart Homes das Licht der Welt – damals noch sehr einfach, aber das Potenzial war schon klar erkennbar.

Vom einfachen "Licht ein – Licht aus" System bis zur aktuellen Vollsteuerungen, war es ein relativ kurzer, aber oft steiniger Weg. "Heute sind wir an einem Punkt angelangt, an dem uns ein gut durchdachtes und sauber geplantes Smart Home bis zu 50.000 Handgriffe im Jahr erspart", weiß Mario Baumann, der Experte im Bereich Smart Home bei Mitterhuemer in Steyr. Baumann war von Anfang an dabei und hat jede Entwicklung genauestens mitverfolgt.

Von vielen Einzelgeräten zum geschlossenen System mit App
Momentan gibt es noch viele einzelne, smarte Geräte, die aber oft nicht oder nur sehr schwer dazu zu bringen sind miteinander zu kommunizieren. Zum Beispiel eine Waschmaschine, die zwar für sich mit einer intelligenten Steuerung ausgestattet ist, aber nur über Umwege in das Haus-System eingebunden werden kann. Der Nachteil – jedes Gerät hat seine eigene App und muss über diese gesteuert werden. Nicht nur die Tatsache, dass wir auf diese Weise bald 20 Apps für unsere Geräte am Smart Phone haben ist das Problem. Noch schlimmer ist, dass jede dieser Apps ein eigenes Sicherheitsrisiko darstellt. "Mitterhuemer setzt deswegen auf nur einen Partner - die oberösterreichische Firma Loxone", so Baumann.

Loxone bietet ein weltweit erfolgreiches System, bei dem man mit nur einer App alle Bereiche im und vor dem Haus steuern kann, aber nicht muss. Selbst wenn der Netzwerkstecker gezogen wird, funktioniert das Loxone Smart Home weiterhin, weil es nicht über eine Cloud-Lösung gehostet wird, sondern über den Loxone Mini-Server, der sich direkt im Haus befindet. Ganz nach dem Motto „Mein Haus, meine Daten“ wird hier ein besonderes Augenmerk auf Sicherheit gelegt. Ist das Smart Home mit einem sicheren Username und Passwort geschützt, kommt praktisch keiner in das System.

Früher nur für Einfamilienhäuser interessant, kommt das Smart Home immer mehr in Wohnungen zum Einsatz. Neue Techniken machen es einfach, ein bereits installiertes Smart Home einfach und schnell in eine neue Wohnung zu übersiedeln. Das macht Sinn.

Gesamtlösung - gute Planung erspart viel Geld
Wird das Smart Home von Anfang an gut geplant, ist der monetäre Mehraufwand überschaubar. Mario Baumann hat bereits unzählige Häuser in Oberösterreich und Niederösterreich mit Smart Home Lösungen von Loxone ausgestattet. "Heute stehen wir an einem Punkt, an dem ich immer empfehle, bei einem Neubau gleich an die Haussteuerung zu denken", so der Experte. Mitterhuemer ist seit 55 Jahren in der Elektrotechnik tätig und kann gemeinsam mit der hauseigenen Gebäude-Technik-Mannschaft und dem Elektro-Fachmarkt-Team Gesamtlösungen für Smart Homes anbieten. Zugeschnitten auf das jeweilige Projekt ersparen sich unsere Kunden viel Geld und vor allem Nerven.

Das Mitterhuemer Technik Paket beinhaltet viele Komponenten, die in ein Smart Home eingebunden werden können, perfekt abgestimmt und durch einen Ansprechpartner umgesetzt.

Bei den Mitterhuemer Technik Tagen die von 2. bis 3. November 2018 in der Ennser Straße in Steyr stattfinden, können Sie sich mit Experten der verschiedenen Bereiche über Ihr Projekt unterhalten und die neuesten Innovationen in der Haustechnik kennenlernen. Ein starkes Rahmenprogramm wie etwa Testfahrten mit einem Tesla, BMW, Renault oder Nissan Elektroauto, viele Live Kochshows, Aktionen bis -55% und ein großes Gewinnspiel runden die Veranstaltung ab.

 

Ihr Smart Home Experte:
Mario Baumann
Tel.: 07252/799 335
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Mitterhuemer Technik Tage
02.11. 09:00 – 18:00
03.11. 09:00 – 17:00